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Drei Schritte zur Produktivitätssteigerung

Zeit für sich selbst? Das ist möglich, bei guter Selbstorganisation! Foto: Handler

Zeit für sich selbst? Das ist möglich, bei guter Selbstorganisation! Foto: Handler

1. Ein einziges einfaches System für Aufgaben

Aufgaben aufzuschreiben ist eine großartige Sache für die Selbstorganisation, denn dann kann man sich voll auf die Aufgabe konzentrieren, die gerade dran ist, ohne dass man von den vielen Aufgaben abgelenkt wird, die sonst noch zu tun sind.

Ob das jetzt ein Zettel ist, ein Organiser aus Papier, eine Liste am Computer oder ein ausgeklügeltes Selbstmanagementprogramm – ganz egal, solange alle Aufgaben in diesem System sind und das System angenehm und einfach zu nutzen ist. So behält man den Überblick. Wichtig ist, dass das System uns dabei hilft, die Aufgaben zu erledigen und nicht, sie zu verwalten.

2. Die Information zentral speichern

Auch für die Speicherung der notwendigen Informationen wird man ein einziges System verwenden. Früher war das der Organiser aus Papier, heute empfiehlt sich meistens ein elektronisches Archivsystem wie beispielsweise Evernote, in das alle Informations-Bausteine aus der täglichen Arbeit einfließen und so überall abrufbar werden. Es gibt am Markt eine Reihe von solchen Systemen, sodass sich das richtige finden wird.

3. Der wohl wichtigste Schritt in der Selbstorganisation: Aufgaben erledigen!

Natürlich wäre es am schönsten, wenn durch unser großartiges Selbstorganisationssystem die Aufgaben auf magische Weise einfach verschwinden würden. In den meisten Fällen müssen die Aufgaben aber erledigt werden. Auch dafür sollten wir Zeit einplanen. Die wunderbaren Systeme aus den Punkten 1 und 2 werden uns dabei unterstützen, produktiv zu sein; letztendlich müssen wir die Dinge nur tun.

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Kategorien:Leben, Selbstmanagement

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